
![]()

Gabriele Stenger-Stein,
Klavier, Methodik/Didaktik Klavier,
Gehörbildung
und Improvisation

Ausbildung und Werdegang:
Gabriele Stenger-Stein studierte Klavier (Musikerziehung, Künstlerische Reifeprüfung und Konzertexamen) sowie MAG in Frankfurt/Main; ein zweijähriges Aufbaustudium in Paris (bei Prof. Mounier-Leborgne) schloss sich an. Ihre Lehrtätigkeit begann an den Universitäten in Frankfurt und Mainz sowie am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz. Seit 1981 lehrt sie an Dr. Hochs Konservatorium Methodik/Didaktik im Ausbildungsbereich Instrumentalpädagogik, sowie die Fächer Instrumentalunterricht Klavier, Gehörbildung und Improvisation. Seit 1986 ist sie auch an der Hochschule f. Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Fach Klavier tätig.
Frau Stenger-Stein ist Mitglied der EPTA und gehörte von 1993 bis 2005 dem Präsidium an; sie ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Lehrkräfte für Methodik/Didaktik des Fachs Klavier der Ausbildungsinstitute der BRD, den “Saarbrücker Gesprächen“.
Seit 1991 führt sie zahlreiche Lehrerfortbildungen zu musikpädagogischen Themen durch, leitet Improvisationsworkshops und Seminare für Instrumentalpädagogen. Neben ihrer kammermusikalischen Konzerttätigkeit publiziert sie zu musikpädagogischen Themen (EPTA Dokumentationen 1991, 1993, 1995, 1996, 2000, 2005; Fachzeitungen wie NMZ, Ringgespräche; Hrsg. von “Piano Workshop Heft 5, 1998 Schrott-Verlag Mainz; u. a.)
Sie ist Autorin der “Klavierschule 2000“, einer konzeptionell neuen Instrumentalschule, Bd. 1 und Bd. 2, 1996 und 1998 im Verlag Heinrichshofen erschienen (KoautorInnen U. Molsen u. M. Leihenseder). Ebenso erschienen in 2001 und 2003 das “Spielbuch für Erwachsene“ Band I und II, herausgegeben mit Werkinformationen und pädagogischem Kommentar (zusammen mit U. Molsen) bei Heinrichshofen in Wilhelmshaven.
Auf der Basis eines ganzheitlichen Musikausbildungskonzeptes wird von Anfang an Ausgewogenheit zwischen Hörerfahrung, instrumentaler Spielweise und musikalischer Bildung angestrebt. Neben einer fundierten spieltechnischen Ausbildung – Leichtigkeit, Klangsinn und Virtuosität als Zielsetzung – werden das Musikerleben und eigenschöpferische Aspekte gefördert. Erfolge dieser Arbeit zeigen sich schon bei sehr jungen Kindern, sowie bei Jugendlichen und Musikstudierenden in der Mitwirkung an Wettbewerben ( zahlreiche Preisträger) und an regelmäßigen öffentlichen Konzerten.